Informationen und Downloads für Eltern im Standort Breitfeld/Wankdorf

Seit Frühling 2021 erfolgen Informationen der Schule an die Eltern nicht mehr oder nur im Ausnahmefall in Papierform, sondern digital via den Klassenelternchat von Mattermost.
Mattermost ist der Informationskanal der Schule. Antworten, Fragen und Anliegen seitens Eltern können via Direktnachricht von Mattermost, per Mail, Telefon oder persönlich an die Lehrpersonen oder an die Schulleitung herangetragen werden.
Anleitung Login Mattermost
Anleitung Benachrichtigungen einstellen Mattermost
Den Benutzernamen und das Initialpasswort erhalten Eltern von der Klassenlehrperson.
Bei Schwierigkeiten rund um Mattermost wenden Sie sich an die Schulleitung christine.herrmann@bern.ch.

Absenzen

Absenzen sind Abwesenheiten vom Unterricht. Wir unterscheiden zwischen entschuldigte Absenzen und unentschuldigten Absenzen:

Nicht vorhersehbare, entschuldigte Absenzen sind:

  • Krankheit oder Unfall des Kindes
  • Krankheit und Todesfall in der Familie

Vorhersehbare, entschuldigte Absenzen sind:

  • Arzt- und Zahnarztbesuche
  • Prüfungsaufgebote
  • berufswahlorientierte Veranstaltungen und Beratungen ab dem 7. Schuljahr
  • Abklärungen, Beratungen und Behandlungen durch die Erziehungsberatung, den kinder- und jugendpsychiatrischen Dienst oder den schulärztlichen Dienst
  • bis zu zwei Tage für den Wohnungswechsel der Familie
  • ärztlich verordnete Therapien.

Die Standortschulleitung kann weitere Entschuldigungsgründe anerkennen.
Die Klassenlehrperson ist so früh wie möglich zu benachrichtigen. Sie kann ein Arztzeugnis oder andere Bestätigungen einfordern.

Unentschuldigte Absenzen
Werden Absenzen nicht begründet oder nicht ordnungsgemäss der Klassenlehrkraft bekannt gegeben, gelten diese als unentschuldigt.

Bezug freie Halbtage

Die Eltern sind berechtigt, ihre Kinder an höchstens fünf Halbtagen pro Schuljahr nicht in den Unterricht zu schicken. Die fünf Halbtage können einzeln oder zusammenhängend bezogen werden und ohne Angabe von Gründen. Die Klassenlehrkraft und allenfalls auch die betroffenen Fachlehrkräfte sind frühzeitig, jedoch bis spätestens am Vortag zu orientieren. Es wird empfohlen, an speziellen Schulanlässen wie z.B. an Sporttagen, Schulfesten usw. keine Halbtage zu beziehen. Eine Übertragung nicht bezogener Halbtage auf ein nachfolgendes Schuljahr ist nicht möglich. Bezug eines freien Halbtages

Dispensationen

Dispensationen sind im Voraus zu planende und mittels Gesuch zu beantragende Freistellungen vom Unterricht die von der Schulleitung bewilligt werden müssen.

Dispensationen sind insbesondere möglich:

  • im Rahmen der benötigten Zeit für Schnupperlehren, sofern diese nicht in der unterrichtsfreien Zeit gemacht werden können
  • bis einen halben Tag pro Woche für den Besuch von Kursen in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK)
  • im Rahmen der benötigten Zeit für die Förderung ausserordentlicher intellektueller, sportlicher oder musischer Begabungen
  • auf Antrag der Erziehungsberatung, des kinder- und jugendpsychiatrischen Dienstes oder des schulärztlichen Dienstes für das Fernbleiben von einzelnen Fächern aus besonderen Gründen (gesundheitliche Einschränkungen, Lernbehinderungen oder komplexe Lernstörungen)
  • für das Fernbleiben aufgrund religiöser Gebote
  • bis höchstens zwei Wochen pro Schuljahr für Familienferien, wenn aus beruflichen Gründen nicht mindestens vier Wochen der Ferien der Eltern mit den Schulferien zusammenfallen oder wenn aus beruflichen oder familiären Gründen der Besuch von Familienangehörigen im Ausland nicht während der Schulferien möglich ist.
  • bei Vorliegen besonderer Gründe kann eine Dispensation vom Unterricht ausnahmsweise bis höchstens 8 Wochen pro Schuljahr gewährt werden. Die Standortschulleitung bewilligt mehrwöchige Dispensationen maximal zweimal innerhalb der obligatorischen Schulzeit. Eine Abwesenheit von mehr als acht Wochen gilt als eine Abmeldung bei der Schule, die bei einer allfälligen Rückkehr eine erneute Anmeldung erfordert.

Die Eltern reichen Dispensationsgesuche (Word-Version oder PDF-Version) spätestens vier Wochen im Voraus schriftlich und begründet bei der Standortschulleitung ein. Die Schulleitung kann Beweise oder Bestätigungen für die Begründung einfordern.
Für die Dispensation für Schnupperlehren wird eine kürzere Frist gewährt: Dispensationsgesuch_Schnupperlehre (Word) / Dispensationsgesuch_Schnupperlehre (PDF)

Sie ziehen in unser Quartier und möchten Ihr/e Kind/er an unserer Schule anmelden?
Bitte füllen Sie das Anmeldeformular

aus und senden es an die Schulleitung. Die Schulleitung wird anschliessend die Klasseneinteilung machen und Ihnen alle nötigen weiteren Informationen zukommen lassen.

Sie sind nicht sicher, ob Ihr/e Kind/er aufgrund Ihrer Wohnadresse zu unserem Schulstandort Breitfeld/Wankdorf gehören?
Bitte kontaktieren Sie unser Sekretariat, Frau Kruger wird Ihnen Auskunft geben können.

Benötigen Sie schulergänzende Betreuung? Informieren Sie sich über unsere Tagesschule Breitfeld und Ganztagesschule Wankdorf.

Beobachtungen und Einschätzungen von Entwicklung und Verhalten der Schülerinnen und Schüler gehören zum Kerngeschäft von Lehrpersonen. Die Beurteilung besteht aus fachlichen und überfachlichen Kompetenzen. Die Beurteilung basiert auf Wissen, Können, Wollen und Anwenden.

förderorientierte bzw. formative Beurteilung:

  • Der individuelle Lernprozess wird festgehalten, besprochen und durch Ihr Kind selbst eingeschätzt.
  • Sie soll den Kindern Vertrauen in ihr Können und in ihre Fähigkeiten geben und sie dazu bringen, Mitverantwortung für das eigene Lernen zu übernehmen.

summative Beurteilung:

  • Sie gibt Auskunft über den Lernerfolg zu einem bestimmten Zeitpunkt und zeigt auf, ob die zum Ziel gesetzten Kompetenzen erreicht oder noch nicht erreicht sind.
  • Daraus werden neue Ziele definiert.

Beurteilung im Standortgespräch:

  • Ein wichtiger Teil der Beurteilung ist auch das Standortgespräch. Es findet einmal jährlich mit Lehrperson, Eltern und dem Schüler / der Schülerin statt.
  • Es ist ein gleichberechtigter Austausch mit aktivem Einbezug der Kinder und Eltern.
  • Es beinhaltet Beobachtungen zum aktuellen Stand der Entwicklung, sowie Rückblick und Ausblick zu den fachlichen und überfachlichen Kompetenzen.

Bei Interesse finden Sie hier weitere Angaben zur Beurteilung mit dem Lehrplan 21 im Kanton Bern August 2018

Unsere Schule arbeitet eng mit folgenden Fachstellen zusammen:

Erziehungsberatung des Kantons Bern

Abklärungs- und Beratungsstelle bei

  • schwierigen Erziehungssituationen
  • familiären Belastungen
  • Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten
  • schulischen Lern- und Leistungsproblemen

Gesundheitsdienst der Stadt Bern

Fachstelle für

  • Förderung und Integration von Kindern im Vorschulalter
  • Schulärztliche Untersuchungen inkl. Beratung/Spezialuntersuchungen
  • Schulreifeabklärungen
  • Abklärungen für Logopädie und Psychomotorik
  • Gesundheitsförderung und Prävention an Schulen

Schulsozialarbeit der Stadt Bern

Die Schulsozialarbeit ist eine Anlaufstelle bei sozialen Fragen, Problemen und Krisen. Die Angebote können von Kindern/Jugendlichen, Eltern, Betreuungs- und Lehrpersonen in Anspruch genommen werden und sind kostenlos. Unsere Schulsoziarbeitenden an der Schule Breitfeld/Wankdorf sind Vanessa Dürr und Michael Siffert: Kontakt

Mit der Einführung des Lehrplans 21 verbringen die Schülerinnen und Schüler mehr Zeit in der Schule. Schulisches Lernen findet im Unterricht statt. Hausaufgaben dienen nicht dazu, Unterricht zu Hause nachzuholen bzw. ergänzend weiterzuführen. Die Schule fördert das selbständige Lernen und die zunehmende Verantwortung für den eigenen Lernprozess hauptsächlich im Unterricht. Ebenso gehören Übungs-und Vertiefungsphasen, insbesondere auch im Hinblick auf Beurteilungsanlässe, grundsätzlich zum Unterricht.

Deshalb haben wir die Hausaufgaben in unserem Schulkreis bis zum 4. Primarschuljahr abgeschafft.

Die Kinder werden jedoch administrative Aufträge erhalten (etwas von der Schule nach Hause bringen, Material für den Unterricht bereitstellen, usw). Ebenfalls sind zeitweise Aufträge möglich, die explizit nicht in der Schule erledigt werden können (z.B. Interview mit einem Elternteil oder Erhebung von Daten usw.)

Ab dem 5. Schuljahr erhalten die Schülerinnen und Schüler Hausaufgaben im Zeitrahmen des Lehrplans, d.h.:

  • max. 30-45 Min./Woche für 5. und 6. Schuljahr
  • max. 90 Min./Woche ab dem 7. Schuljahr

Nachfolgend finden Sie weitere Informationen zum Thema Hausaufgaben mit dem Lehrplan 21 August 2018

Ab dem 5. Schuljahr ist zudem die Anmeldung bei der Aufgabenhilfe möglich: Informationen und Anmeldung Aufgabenhilfe

 

Wir üben in der Schule den Umgang mit Medien von klein auf. Wir fördern das Verständnis und die Kompetenzen sowie die sinn- und massvolle Nutzung für schulische Zwecke.

Umsetzung:

  • iPads im Unterricht:
    • Zyklus 1 (Kindergarten bis 2. Klasse): 5 iPads pro Klasse
    • Zyklus 2 (3. bis 6. Klasse): pro zwei Schülerinnen und Schüler ein iPad.
    • Zyklus 3 (7. bis 9. Klasse): pro Schülerin und Schüler ein iPad
  • WLAN in allen Unterrichtsräumen
  • Drucken

Bedingung:
Eltern setzen sich mit den Nutzungsvereinbarungen auseinander, unterzeichnen diese und geben sie der Klassenlehrperson Ihres Kindes ab:

Übersetzungen der Nutzungsvereinbarungen können Sie bei christine.herrmann@bern.ch beantragen.

Genauere Angaben zur Einführung der neuen Plattform und der Arbeit mit den iPads finden Sie hier: Informationsanlass Einführung iPads und Plattform Base4Kids2 August 2019

In unserer digitalen Welt, die sich laufend verändert und Neues hervorbringt, das Gleichgewicht und den Überblick zu behalten, ist für Kinder und Jugendliche, Eltern sowie für Lehrpersonen und Schulleitungen eine grosse Herausforderung. Der Gesundheitsdienst der Stadt Bern bietet deshalb das Beratungsangebot “Digitales Gleichgewicht”.

Viermal pro Schuljahr (nach den Sommer-, Herbst-, Weihnachts- und Frühlingsferien) werden in den Klassen des Zyklus 1 und 2 Reihenuntersuchungen durchgeführt. Diese regelmässigen Lauskontrollen in den Kindergärten, den Basisstufen sowie allen 1.-6. Klassen haben sich bewährt. Am LausRaus“-Aktionstag untersucht Team aus Eltern und Vertretungen des Gesundheitsdienstes jedes Kind. Die Eltern bereiten LausRaus“-Aktionstag am Vortag zu Hause wie folgt vor:

Läuse sind lästig, aber nicht gefährlich. Sollten in Ihrer Familie trotz der Reihenuntersuchungen Läuse auftauchen, finden Sie hier Hilfe und alles Wissenswerte über Läuse.

Der Lehrplan 21 wird im Kanton Bern ab dem 1. August 2018 gestaffelt eingeführt, die Einführungsphase gilt per Sommer 2022 als abgeschlossen. Der neue Lehrplan stärkt insbesondere die Fachbereiche Deutsch, Mathematik sowie Medien und Informatik. Er lässt den Schulen vielfältige Freiräume.

Der Lehrplan 21 ist öffentlich zugänglich und online abrufbar: Lehrplan 21

Weitere Informationen rund finden sie hier: Einführung Lehrplan 21 Herbst 2017

Der Schulweg und die Sicherheit auf dem Schulweg liegt in der Verantwortung der Eltern. Die bfu (Beratungsstelle für Unfallverhütung) hat hilfreiche Tipps für Eltern rund ums Thema Schulweg.

Am besten kommen die Kinder zu Fuss zur Schule. 

Empfehlung der Schule Breitfeld/Wankdorf in Zusammenarbeit mit der Verkehrspolizei:

  • Trottinette erst ab dem 3. Schuljahr
  • Velo erst ab bestandener Veloprüfung ab dem 5. oder 6. Schuljahr

Die Schulleitung achtet bei der Klasseneinteilung auf zumutbare Schulwege. Sie arbeitet mit der Verkehrspolizei, der Stadt Bern und dem Elternrat zusammen und setzt sich somit für möglichst sichere Schulwege ein.

Sollte Ihr Kind zuhause einmal erzählen, dass es auf dem Schulweg von einer unbekannten Person angesprochen wurde, finden Sie hier Hinweise dazu, wie Sie handeln können: Merkblatt Polizei zum Thema Verhalten bei Ansprechen von fremden/bekannten Personen auf dem Schulweg

Aktuelles zu Corona finden Sie hier.

Auf dieser Website sind aktuelle Informationen, Formulare und wichtige Adressen zu finden.
Eine Schulwebseite lebt aber auch von Reportagen und Fotos von Schulanlässen und Projekten aus dem Schulalltag. Darauf sind teilweise auch Schülerinnen und Schüler abgebildet, jedoch ohne weitere Personenangaben.
Wenn Sie nicht wollen, dass ein Foto mit Ihrem Kind auf der Schulwebsite erscheint, teilen Sie uns dies bitte mit diesem Formular mit.